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Florian Kraus wurde am 5.7.1976 in Deggendorf (Niederbayern) geboren. Nach dem Abitur 1995 am Comenius Gymnasium absolvierte er den Zivildienst in der Abteilung Kranken- und
Behindertenfahrdienst des Malteser Hilfsdienstes in Deggendorf.
Er studierte von November 1996 bis Juli 2001 an der juristischen Fakultät der Universität Regensburg. Von September 2000 bis Juli 2001 war er studentische Hilfskraft am
Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie (Prof. Dr. Henning Ernst Müller). Er nahm dabei an einem Lehrforschungsprojekt zum Thema „Videoüberwachung in
Regensburg“ teil (Veröffentlichung der Ergebnisse in CILIP Band 69 (2001), 88). Seit dem erfolgreichen ersten Staatsexamen ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am
gleichen Lehrstuhl. Seine Arbeitsschwerpunkte sind dabei die Mitarbeit an der Kommentierung der Aussagedelikte des neu erscheinenden Münchener Kommentars zum Strafrecht und
die Abhaltung von Ergänzungsvorlesungen für Studenten. Er promoviert bei Prof. Müller auch über ein völkerstrafrechtliches Thema.
Ehrenamtlich engagiert sich Florian Kraus in der katholischen Jugendverbandsarbeit. Nach vielen Jahren als Leiter einer Jugendgruppe und verantwortlichen Tätigkeiten auf
Pfarr- und Bezirksebene war er von 1998 bis 2001 drei Jahre Diözesanleiter der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) in der Diözese Regensburg. Seit Oktober 2002 vertritt er
die katholischen Jugendverbände im Diözesanrat der Katholiken der Diözese Regensburg, dem höchsten diözesanen Laiengremium.
Von Mai 2001 bis März 2003 war er freier Mitarbeiter der Anwaltskanzlei Popel in Lappersdorf bei Regensburg. Außerdem absolvierte er eine fachspezifische
Fremdsprachenausbildung in Italienisch. Weitere Qualifikationen erwarb er durch die Teilnahme an Symposien zum Thema „Mediation“ und „Strafrecht ohne
Grenzen“ des BFVJ.
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